Fachkonferenz Technik, Architektur und Life Sciences (FTAL)

Aktivitäten

Forschungskonferenz

18.-19.10.2018

Industrial Applied Data Science

Erstes hochschulübergreifendes FTAL-Forschungsevent

Lugano; University of Applied Sciences and Arts of Southern Switzerland (SUPSI), Department of Innovative Technologies - Die Forschungskonferenz bietet Einblicke in den Stand Forschungstätigkeit in dem Schweizer Fachhochschulen auf diesem hochaktuellen Gebiet, das auch im Bereich der Lehre immer wichtiger wird: Im Masterprogramm MSc Life Sciences wird ab Herbst 2017 die neue Vertiefung „Applied Computational Life Sciences“ eingeführt und im MSc Engineering startet ab 2018“ die Vertiefung „Data Science“. Die Veranstaltung richtet sich an Masterstudierende, Dozierende und Industriepartner.

Meeting

12.1.2018

Swissuniversities

Treffen der Kammer Fachhochschulen mit den Präsidentinnen und Präsidenten der Fachkonferenzen, Kommissionen und Expertinnen- und Expertengruppen

Jahresversammlung

20.10.2017

Mitgliederversammlung 2017

Hotel Waldstätterhof Luzern; Thema: Institutionelle Akkreditierung ; Referenten: Berchtold von Steiger (AAQ); Magdalena Schindler (BFH)

Meeting

19.10.2017

"FH Bau-Gruppe"

Koordination der Schweizer Bau-Fachhochschulen

Verkehrshaus Luzern; Austausch «FH-Bau-Club» zum Koordinationsbedarf und Synergiepotenzial der Bau-Hochschulen Schweiz

Präsentation

5.5.2017

Swissuniversities – Strategie Open Access / Open Data

Der FTAL-Vorstand hörte am 5.5.2017 einen Vortrag von Frau Gabi Schneider, Stv. Programmleiterin Programm "Wissenschaftliche Information: Zugang, Verarbeitung und Speicherung" zur Problematik und zum Projektstand Strategie Open Access / Open Data von swissuniversities und diskutierte über die Auswirkungen auf die Forschungsprojekte der FH.
 

Stellungnahme

15.3.2017

Kammer FH von Swissuniversities – Best Practice Arbeitswelterfahrung (AWE)

Kammer FH von Swissuniversities - Best Practice Arbeitswelterfahrung (AWE)

swissuniversities hat gemeinsam mit den Berufsverbänden eine Grundlage zur Gestaltung der Arbeitswelterfahrung (AWE) in den Fachbereichen Technik und Wirtschaft erarbeitet.
Die Best Practice gliedert sich in drei Teile:
  • Best Practice: Der erste Teil enthält einführende Informationen insbesondere zur Ausgangslage und dem Praktikum.
  • Anhang I: Enthält die von der Arbeitswelt erarbeiteten Kompetenzenkataloge. Ihnen geht jeweils ein Übersichtsblatt voraus, wo der Ansprechpartner von swissuniversities und weitere Angaben gemacht werden.
  • Anhang II: Enthält Materialien, die im Rahmen des Projekts erarbeitet und zusammengestellt und den Praktikumsbetrieben als Unterstützung zur freiwilligen Verwendung zur Verfügung gestellt werden.
 
Die FTAL wurde gebeten, bis zum 31. März 2017 eine Stellungnahme zu Teil 1 „Best Practice“ dieses  Papiers abzugeben. Nach Diskussion kam der FTAL-Vorstand überein, dass die letzte Überarbeitung des Dokuments den bindenden Charakter des Papiers stark relativiert hat. Insofern sieht der Vorstand keine fundamentalen Kritikpunkte mehr, auch wenn eine weitere Verbesserung des Dokuments wünschenswert wäre. Die entsprechende Stellungnahme an die Kammer FH im Anhang wurde am 15.3.2017 an swissuniversities gesendet.
 

Thema

Oktober 2016

MINT Nachwuchsförderung

Information zur MINT-Föderinititive – Achtung, Technik, Los!